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Zukünftige Projekte


1. Öffentliche Sekundarschule von Adjagbo, Regierungsbezirk Akassato, Gemeinde von Abomey-Calavi, Republik Benin


Adjagbo ist ein Ort im Regierungsbezirk von Akassato. Dieser Regierungsbezirk zählt etwa 61.000 Einwohner. Der Ort selbst hat ungefähr 6.100 Einwohner, Die Bevölkerung lebt vom Landbau, dem Kleinhandel und dem kleinen Handwerk. Viele Leute pendeln in die Stadt, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Die Sekundarschule wurde 2014 gegründet und die Schüler kommen aus den 10 umliegenden Grundschulen, um sich hier auf die Mittlere Reife vorzubereiten. Die Eltern haben ein Gebäude errichtet, das 2 Klassenräume und die Büros für den Direktor und die Sekretärin beherbergt. Des weitern gibt es einen Unterstand mit 2 Klassenräumen. Alle Räume sind sauber und gepflegt. Es gibt einen Toilettenblock mit 10 Kabinen.

Im Schuljahr 2015/2016, welches das 2. Schuljahr nach der Gründung ist, besuchen 240 Kinder diese Schule, davon 119 Mädchen. Die Schüler werden von 20 Lehrern betreut, die vom Staat Benin bezahlt werden.
 

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2. Öffentlicher Kindergarten von Agbanto, Regierungsbezirk Agbanto, Gemeinde von Kpomasse, Republik Benin


Agbanto ist ein Ort der Gemeinde Kpomasse im gleichnamigen Regierungsbezirk. Die Gemeinde Kpomasse liegt im Departement Atlantique im Südwesten der Republik Benin. Die Gemeinde Kpomasse zählt ungefähr 76.000 Einwohner. Im Regierungsbezirk Agbanto gibt es etwa 5.700 Einwohnern. Agbanto selbst hat geschätzte 1.500 Einwohner, darunter etwa 600 Kinder. Agbanto liegt am südlichen Ende des See Ahime. Die Bevölkerung ernährt sich daher neben der Landwirtschaft (Hauptanbauprodukte sind Mais, Ananas, Maniok, Tomaten und Ölpalmen.) und dem kleinen Handwerk von der Fischerei.

Die öffentliche Vorschule von Agbanto wurde 2009 gegründet und unter der Nummer 003/MEMP/MEF/DC/SGM/DPP/SP registriert. Die Gedanken zu dieser Vorschule wurden bereits seit 1996 entwickelt. Die Betreuung der ersten Kinder fand in einem gemieteten Raum statt. Im Zuge der Landreform teilte die Gemeinde von Kpomasse der Vorschule ein Grundstueck von 1.000m zu und der beninischen Staat erkannte sie damit als öffentliche Vorschule an.

Die Vorschule besitzt zwei niedrige runde Pavillions, die unter dem Dach offen sind, als Klassenräume, eine Küche, drei Spielhäuschen und Toiletten.

Im Schuljahr 2015/2016 besuchen 72 Kinder die Vorschule, davon 33 Mädchen. Die Kinder der werden von 2 Lehrern betreut, die vom Staat Benin bezahlt werden.

 

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3. Öffentliche Sekundarschule II von Glo-Djigbe, Regierungsbezirk Golo, Gemeinde von Abomey-Calavi, Republik Benin


Glo-Djigbe ist ein Ort im Regierungsbezirk von Golo. Dieser Regierungsbezirk zählt etwa 31.000 Einwohner. Der Ort selbst hat ungefähr 7.100 Einwohner, Die Bevölkerung lebt vom Landbau, dem Kleinhandel und dem kleinen Handwerk. Viele Leute pendeln in die Stadt, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Die Sekundarschule wurde im Oktober 2005 gegründet. Die Schüler kommen aus den 12 umliegenden Grundschulen, um sich hier auf die Mittlere Reife und das Abitur vorzubereiten. Die Eltern haben zwei Gebäude errichtet, die 5 Klassenräume, die Büros für den Direktor und die Sekretärin, ein Lehrerzimmer und eine kleine Bücherei beherbergen. Des weitern gibt es 17 Klassenräume in Unterständen aus Palmzweigen. Alle Räume sind sauber und gepflegt. Es gibt fünf Toilettenkabinen für die ganze Schule.

Im Schuljahr 2016/2017 besuchen 2.040 Kinder diese Schule, davon 961 Mädchen. Die Schüler werden von 150 Lehrern betreut, die zum großen Teil von den Eltern bezahlt werden. Da es nicht genügend Klassenräume gibt, muss der Unterricht in zwei Zeitzonen abgehalten werden: von 7 Uhr bis 13 Uhr und von 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Trotz aller Schwierigkeiten zählt die Sekundarschule II von Golo-Djigbe zu den besten Sekundarschulen des “Bundeslandes” Atlantique.
 

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4. Öffentliche Sekundarschule von Gbetagbo, Regierungsbezirk Akassato, Gemeinde von Abomey-Calavi, Republik Benin


Gbetagbo ist ein Ort im Regierungsbezirk von Akassato. Dieser Regierungsbezirk zählt etwa 61.000 Einwohner. Der Ort selbst hat ungefähr 6.100 Einwohner, Die Bevölkerung lebt vom Landbau, dem Kleinhandel und dem kleinen Handwerk. Viele Leute pendeln in die Stadt, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Die Sekundarschule wurde am 4. September 2014 gegründet und unter der Nummer 597/MESFTPRIJ/DC/SGM/DPP/SGSI/SA registriert. Die Schüler kommen aus den 6 umliegenden Grundschulen, um sich hier auf die Mittlere Reife vorzubereiten. Die Eltern haben ein Gebäude errichtet, das 2 Klassenräume und je ein Büro für den Direktor und die Sekretärin beherbergt. Des weitern gibt es einen Unterstand mit 2 Klassenräumen und einen weiteren Unterstand mit einem Klassenraum. Alle Räume sind sauber und gepflegt. Es gibt keine Toiletten.

Im Schuljahr 2015/2016, welches das 2. Schuljahr nach der Gründung ist, besuchen 242 Kinder diese Schule, davon 111 Mädchen. Im Schuljahr 2016/2017 ist die Zahl der Schüler auf 332 gestiegen. Darunter sind 162 Mädchen. Die Schüler werden von 23 Lehrern betreut, die von den Eltern bezahlt werden.
 

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5. Öffentliche Grundschule Govié Gruppe B, Regierungsbezirk Sekou, Gemeinde von Allada, Republik Benin


Lage: Um nach Govié zu gelangen, reist man auf der Strasse von Calavi Richtung Allada. Nördlich von Sekou trifft man auf die Adimale Kreuzung, an der man rechts auf die rote Lehmstraße abbiegt. An der Kreuzung steht ein blaues Schild mit der Aufschrift “RPH” (Royal Paradise Hotel), ein Diamant unter den beninischen Hotels mitten im ländlichen Gebiet von Allada. Nach ca. 5 km gelangt man in den Ort Govié. Govié ist ein kleiner Ort in der Gemeinde von Allada. Die Bevölkerung verdient seinen Lebensunterhalt durch Landbau. Ende 2015 ist am Rande des Dorfes eine private landwirtschaftliche Universität eröffnet worden, die sich jedoch erst im Aufbau befindet.

Die Grundschule von Govié befindet sich auf der linken Seite der Straße, die von der großen Straße rechts abbiegt und in den Ort führt.

Aktuelle Bebauung: Die Grundschule von Govié wurde vor 22 Jahren gegründet. Im Laufe der Jahre nahm die Schülerzahl stark zu. Das erste Schulgebäude aus rotem Lehm, das 2 Klassenräume beherbergt, wurde zu klein. 2003 wurden von der ADV (Association pour le developpement du Village) in Kooperation mit der PNDCC zwei neue Gebäude aus festem Material mit jeweils 3 Klassenräumen errichtet. Die neuen Klassenräume animierten die Eltern, noch mehr Kinder in die Schule zu schicken. Schließlich mußten die Klassen wegen der hohen Kinderzahl gesplittet werden. Die Gruppe A verblieb in den neuen Gebäuden. Die Gruppe B mit insgesamt 201 Schülern zog in das kleine alte Schulhaus. Zusätzlich existiert ein mit Wellblech gedeckter Unterstand für eine Klasse. Die Kinder, die in diesem “Raum” unterrichtet werden, müssen bei Regen zu Hause bleiben. Die kleinen Klassenräume in dem roten Lehmbau sind stark überfüllt, so dass kaum mehr ein guter Unterricht möglich ist.

Es gibt ein Toilettenhäuschen mit 4 Kabinen.
Die bestehenden Klassenräume machen einen gepflegten Eindruck.
Ein Grundstück für die neuen Gebäude ist vorhanden.
 

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6. Lernzentrum von Sokponta, Commune de Glazoué, Republik Benin


Sokponta ist die wichtigste Stadt im Regierungsbezirk Sokponta, der zu der Grossgemeinde von Glazoué gehört. Die Stadt Glazoué liegt nördlich von Dassa-Zoume, das etwa 209 km nördlich von Cotonou ist und zählt etwa 100.000 Einwohner. Die Region ist von großen Felsen gekennzeichnet. Bei Dassa-Zoume führt die Straße geradeaus weiter nach Parakou, eine weitere Straße zweigt hier in Dassa-Zoume Richtung Westen ab und führt über Savalou weiter Richtung Norden an Djougou vorbei nach Natitengou. Sokponta liegt an der Strasse, die Richtung Norden führt, direkt nach Dassa-Zoume. Sokponta hat ungefähr 6.200 Einwohner.

In Sokponta gibt es eine Grundschule mit gesamt 298 Schülern (darunter 152 Mädchen), eine Vorschule mit 94 Kindern (49 Mädchen) und eine Sekundarschule mit 742 Schülern (327 Mädchen). Die Eltern leben vom Landbau (Baumwolle, Mais, Maniok, usw.). Viele Kinder besitzen keine Schulbücher, um den gehörten Unterricht nachzuarbeiten und die Hausaufgaben zu machen.

Aus diesem Grund sprach der Ortsvorsteher bei unserem Verein “Ecole de Solidarité” vor und bat um den Bau eines Lernzentrums, wo die Schüler alle nötigen Bücher vorfinden würden, Hausaufgaben machen und sich auf die Prüfungen vorbereiten können.

Wir haben 2010 ein ähnliches Lernzentrum in der Region von Asohoue Cada errichtet, das bis heute täglich von den Schülern der Region besucht wird.